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Die Gemüsegärten

Diese Anbauten bringen den Familien ein Einkommen, verbessern die Gesundheit der Kinder und haben einen sehr positiven Einfluss auf die Umwelt, bedenke man nur das Wegfallen des Transports und die Bepflanzung ohne chemischer  Düngmittel. Zudem trägt die Arbeit in ihrem Garten und das Essen ihrer eigenen Produktion zur Erziehung der Kinder bei. Die Jungen entdecken die Produkte der Erde und sensibilisieren sich für deren Erhaltung.

Wir erreichten die Anlage von Gemüsegärten in den trockensten Regionen: Dies dank eines wirkungsvollen Systems der Regenwassersammlung längs der Dächer, das mittels einer Leitung  das Wasser in einer Zisterne auffängt und bis 20’000 Liter für die Trockensaison bereit hält.

Wenn auch das Essen von Gemüse in der Kultur der Bevölkerung des Nord-Ostens von Brasilien noch nicht sehr verankert ist, erscheinen diese Nahrungsmittel doch mehr und mehr auf den Dorfmärkten. Die Produktion auf Platz erhöht die Neugierde und das Interessen der Konsumenten.

Bis heute wurden um die fünfzehn Gemüsegärten angelegt.

Unser Ziel ist es, bei jedem neuen Bau unserer Schulen einen Gemüsegarten mit einer Obst-Baumschule anzulegen.

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